Am Neunaugensee

Die ersten beiden Tage in Trallop

Die Gruppe hat sich Trallop von Süden aus genähert. Dabei haben sie in Erfahrung gebracht, dass viele Flüchtlinge aus dem Svelltal nach Trallop ziehen, da das Tal von den Orks belagert bzw. besetzt ist. Sie entscheiden sich nicht der Masse zu folgen und das Bettlerviertel zu betreten, sondern nehmen den Eingang am Osttor, wo Alirion einer Wache unter falschen Namen ein Date verspricht. (Tiberion Mondschein?!) Tristan und Najaye bestechen die Wachen, einer mit mehr Glück als der Andere, und Gwendolin bezirzt die Wachen und verschafft so sich selbst und Alena Zutritt.

Nachdem es alle in die Stadt geschafft haben, beschließt die Gruppe, sich im Hafenviertel eine Taverne zu suchen, da es im alten Viertel, wo die Gruppe die Stadt betreten hat, alles etwas zu gehoben wirkt. Im Hafenviertel fällt Najaye auf, dass er von einem kleinen Jungen verfolgt wird. Die Gruppe nimmt ihn jedoch nicht ernst und somit wird dem Jungen keine weitere Beachtung geschenkt.

Während die Gruppe sich zu entscheiden versucht, welche der beiden Tavernen im Hafenviertel sie besuchen will, raubt Tristan einem schwer betrunkenem Mann ein paar Münzen so wie einen schwarzen Stein mit einem roten Punkt in die Mitte. Währenddessen haben sich die anderen schon in die Taverne „Zum Schwertfisch“ begeben und diskutieren dort ihr weiteres vorgehen. Wenig später stößt Tristan zu ihnen der zunächst im falschen Gasthaus („Im Auge des Nebels?“) nach ihnen gesucht hat. Im Gasthaus „Zum Schwertfisch“ überzeugt der Wirt die Gruppe noch ein wenig zum Trinken in der Schenke zu bleiben.

Die Stimmung schaukelt sich hoch bis Tristan, Najaye und Gwendolin einen hageren Mann mit weißem Haar und einem offen sichtbaren Kurzschwert am Nachbartisch wahrnehmen. Während Tristan und Najaye an der Bar sind versucht Gwendolin eben jenen Herren direkt anzusprechen, wird aber von zwei Schlägern grob zurück geschubst. Tristan lässt sich trotz Zurreden von Najaye nicht davon abhalten, die Schläger zurechtzuweisen. Die Schläger zeigen sich wenig einsichtig und es kommt zu einer Schlägerei bei der Najaye rausfindet, dass es sich bei den Schlägern und dem älteren Mann wohl um Seemänner handelt, in dem er die Gedanken des Weißhaarigen ließt. Angefeuert von Alena und Gwendolin mischt sich Najaye in den Kampf ein und gemeinsam mit einigen betrunkenen Fischersleuten die Gefallen an der Gruppe (insbesondere den beiden Damen) gefunden haben gelingt es der Gruppe die Seemänner in die Flucht zu jagen. (+20 AP).

Die Gruppe begibt sich für die Nacht auf den Dachboden des Gebäudes. Sie beschließen wären der Nacht Wache zu halten, doch da Alirion einschläft, bemerkt nur die Dogge von Gwendolin, dass irgendetwas passiert sein muss und die Gruppe wird kurz vor der Morgendämmerung aufgescheucht. Die Gruppe findet jedoch nur einen Brief, der sie in den „roten Anker“ im Hafenviertel bei Einbruch der Nacht einlädt. Die Entscheidung, ob sie der Einladung Folge leisten wollen bleibt noch offen.

Tristan und Najaye begeben sich schon in den Schankraum, da die Nacht ohnehin fast vorbei ist. Najaye versucht vom Wirt etwas über nächtliche Besucher zu erfahren, erhält aber keine Antworten. Tristan scheint das Ganze eher egal zu sein. Die Beiden frühstücken und Tristan beschließt sich schon ein mal den“ roten Anker“ anzuschauen. Najaye folgt ihm und sieht dabei ein weiteres mal den kleinen Jungen der ihn zu verfolgen scheint. Tristan ist davon unbeeindruckt und Tristan überzeugt Najaye für’s Erste dem Jungen keine weitere Beachtung zu schenken.

Währenddessen versucht Alirion heimlich das Gasthaus über das Dach zu verlassen, um die Zeche zu prellen. Leider misslingt dieser Versuch Alirion kläglich. Er rutscht mehrfach auf dem Dach aus und das Ergebnis ist, dass Alirion an der Dachkante hängt und somit für reichlich Trubel in den Straßen des Hafenviertels sorgt. Gwendolin und Alena schaffen es jedoch am Ende Alirion mit einem Seil das sie vom Wirt bekommen haben Alirion wieder ins Haus zu ziehen, der dabei nur ein paar Schrammen abbekommen hat.

Währenddessen schauen sich Tristan und Najaye das Gebäude des „roten Ankers“ an. Das Gebäude scheint einem Feuer zum Opfer gefallen zu sein und ist verrußt und teils verbrannt und alle Eingänge sind vernagelt. Dennoch fällt den Beiden auf, dass sich im Inneren etwas zu bewegen scheint. Da die Beiden aber keinen Weg hinein finden, begeben sie sich zurück zum „Schwertfisch“ mit der Absicht bald zur Testamentsverlesung aufzubrechen Sie bekommen am Rande mit, für welchen Trubel Alirion gesorgt hat, aber da alles glimpflich ausgegangen ist, begibt sich die Gruppe zum Haus des Notars. Dabei wird Tristan in der menge angerempelt. Die Folgen dessen sind noch unklar.

Bei der Testamentsverlesung trifft die Gruppe den Notar, der in jederlei Hinsicht gewöhnlich zu sein scheint. Er verließt das Testament, welches angeblich schon vor 40 oder 50 Jahren geschrieben wurde und die Gruppe erhält einen Teil einer Karte (im Besitz von Najaye), sowie Geld (10 Dukaten pro Person), eine Besitzurkunde und ein Schlüssel für ein Haus im Bettlerviertel (im Besitz von Alena) und die Bitte mit Hilfe der Karte, deren zweiter Teil im Haus von Berthan von Iffelt (ebenfalls im Bettlerviertel) zu finden sein soll, einen Gegenstand zu finden und diesen sicher zu verwahren. (Für immer?!) Des weiteren erfahren sie von einem Wirtshaus „der roten Lampe (?!)“ in der sie weitere Informationen erhalten können sollen. Alena und Najaye nehmen noch eine Ration Kekse mit, danach macht sich die Gruppe wieder auf den Weg.

Auf dem Weg ins Bettlerviertel fällt Najaye zum dritten Mal der Junge auf und diesmal schafft er es Tristan auf ihn aufmerksam zumachen, bevor der Junge abhauen kann. Die Beiden jagen dem Jungen hinterher, während Gwendolin und Alirion etwas verzögert folgen. Es gelingt ihnen den Jungen zu schnappen und sie finden heraus, dass er sie zum Einen bestohlen hat (nur ein paar Münzen, außerdem hat er einen schwarzen Stein mit rotem Punkt bei sich. Ist das der Stein von Tristan, oder gehört er dem Jungen?!) und zum Anderen dass er für einen Mann mit schwarzem Bart und goldenem Ohrring arbeitet der in der „roten Lampe(?!)“ zu finden sein soll. Der Junge deutet an, dass der Mann das Wesen eines Piraten besitzt Sie bestechen den Jungen um dem Mann mit dem Ohrring falsche Informationen zukommen zu lassen. Nämlich, dass sie einfache Flüchtlinge aus dem Svelltal sind. Desweiteren hoffen sie dadurch weitere Informationen über ihren Verfolger zu erfahren. Für’s erste lassen sie den Jungen aber ziehen.

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“Ich habe gehört, Elfen können fliegen!”
“Red keinen Unsinn, nur bei Vollmond!”

Die ersten beiden Tage in Trallop
TMeni

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